Meeting-Kosten Rechner
Live · Counter läuft pro Sekunde · Ohne Anmeldung

Was kostet dieses Meeting?

Der Live-Counter zeigt sekundengenau, was Ihr Meeting an Personalkosten verbrennt. Plus Hochrechnung pro Woche, Monat und Jahr. Auf den Schirm projizieren — und der Raum wird disziplinierter.

Counter
Live, pro Sekunde
Hochrechnung
Woche · Monat · Jahr
Kosten
0 €

Szenario-Vorlage

Schnellauswahl typischer Meetings

Teilnehmer & Stundenlöhne

Letzte Zeile mit Standard-Rolle befüllen

Meeting-Parameter

Minuten
%

Hochrechnung — wie oft kommt das Meeting vor?

× / Woche
Wochen

Live-Counter — was kostet dieses Meeting JETZT?

0,00 €

Laufzeit: 0:000,12 € / Sekunde

Geplante Meeting-Kosten

449 €

8 Personen · 60 min · 449 €/h Vollkosten

Hochrechnung wenn dieses Meeting wiederholt stattfindet

pro Woche

2.243 €

5× / Woche

pro Monat

8.596 €

pro Jahr

103.155 €

46 Arbeitswochen

Aufschlüsselung

Brutto-Stundenlöhne

345 €

ohne Overhead

+ Lohnnebenkosten

104 €

30 % Aufschlag

Vollkosten / Stunde

449 €

Vollkosten / Sekunde

0,12 €

für Live-Counter

Alle Werte sind grobe Vollkosten-Schätzungen. Tatsächliche Kosten variieren je nach Vertrag, Sozialversicherung und Overhead.

In 3 Schritten startbereit

Ohne Anmeldung, ohne Lead-Formular — der Counter läuft sofort.

  1. 1

    Szenario wählen

    Standup, Jour Fixe, Führungsrunde, All Hands oder 1:1 — Preset setzt typische Teilnehmer und Dauer.

  2. 2

    Werte feinjustieren

    Teilnehmer-Anzahl, Stundenlöhne, Lohnnebenkosten-Aufschlag und Häufigkeit anpassen. Alles rechnet sofort live.

  3. 3

    Counter starten

    ▶ klicken — der Counter zählt pro Sekunde hoch. Auf den Beamer/Bildschirm im Raum projizieren oder Screenshot teilen.

Warum dieser Rechner mehr leistet als Excel

Excel rechnet eine Zahl. Wir machen die Kosten spürbar — sekundengenau.

Live-Counter pro Sekunde

Der Counter tickt während des Meetings hoch. Was sonst abstrakt ist, wird sichtbar: jede Minute kostet konkret.

Vollkosten statt Brutto

Wir rechnen mit Lohnnebenkosten-Aufschlag (Default 30 %) — die ehrliche Zahl, die der Arbeitgeber zahlt, nicht die Gehaltsabrechnung.

Mehrere Lohnstufen kombinierbar

5 Senior + 1 Manager + 1 C-Level — beliebig viele Lohngruppen pro Meeting, jede mit eigenem Stundensatz.

Jahres-Hochrechnung sofort

Wöchentliches 30-min-Standup mit 8 Personen? Sehen Sie sofort, was das pro Jahr kostet — der typische Aha-Moment.

Marktnahe Rollen-Presets

Junior bis C-Level mit aktuellen deutschen Marktwerten (2025). Ein Klick → realistischer Stundensatz.

Teilbar, aber DSGVO-sauber

Berechnung läuft komplett im Browser. Keine Anmeldung, keine Tracker — nur Sie und der Counter.

Drei Beispielrechnungen aus dem Alltag

Welche Meetings am teuersten sind — und welche oft unterschätzt werden.

Daily Standup

8 Personen (6 Mid + 1 Senior + 1 Manager) · 15 Minuten · 5×/Woche · 46 Wochen

≈ 32 000 € pro Jahr

Das vermeintlich kurze Standup kostet mehr als eine Junior-Vollzeitstelle pro Jahr. Ehrliche Frage: ist das Format wirklich unentbehrlich?

Wöchentliches Jour Fixe

12 Personen (8 Mid + 3 Senior + 1 Manager) · 60 Minuten · 1×/Woche · 46 Wochen

≈ 38 000 € pro Jahr

Pro Jahr fast eine zusätzliche Personalstelle. 30 Minuten Kürzung würde 19 000 € einsparen — ohne Inhaltsverlust, wenn die Agenda diszipliniert ist.

All Hands Meeting

50 Personen (gemischte Lohnstufen, inkl. C-Level) · 60 Minuten · 1×/Quartal

≈ 13 000 € pro Termin · 52 000 € pro Jahr

Ein einzelnes All Hands kostet so viel wie ein Quartalsbudget für Mitarbeiter-Bonusprogramme. Lohnt es sich? Hängt von Klarheit und Engagement ab.

5 häufige Fehler bei Meeting-Kostenrechnungen

Wer den geldwerten Effekt eines Meetings unterschätzt, behält ineffiziente Formate viel zu lange.

  1. 1

    Nur das Bruttogehalt rechnen

    Echte Personalkosten = Bruttogehalt + ~30 % Lohnnebenkosten. Bei 65 €/h Brutto sind es 84,50 € echte Kosten — der Unterschied ist 30 %.

  2. 2

    Vorbereitungszeit ignorieren

    Ein 60-min-Termin verursacht oft 90 – 120 min reale Bindung pro Person (Kontextwechsel, Folge-Aktionen). Das verdoppelt die Kosten in der Praxis.

  3. 3

    Nicht alle Teilnehmer einrechnen

    Auch passive Teilnehmer (zuhören reicht) kosten genauso wie aktive. Wer nicht spricht, verursacht trotzdem volle Kosten — und sollte oft gar nicht da sein.

  4. 4

    Single-Meeting statt Jahresbasis denken

    Ein 30-Euro-Meeting wirkt billig. Aber 5×/Woche × 46 Wochen = 6 900 € pro Jahr — das ist ein realer Budgetposten.

  5. 5

    Opportunitätskosten vergessen

    Während der Stunde Meeting wird nichts anderes geliefert. Die echten Kosten sind oft doppelt so hoch wie die direkten Personalkosten.

Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Meeting-Kosten und ihre Berechnung.

Wie berechnet der Rechner die Meeting-Kosten?
Wir multiplizieren die Vollkosten pro Stunde aller Teilnehmer mit der Meeting-Dauer. Vollkosten = Brutto-Stundenlohn + Lohnnebenkosten-Aufschlag (Default 30 %). Diese Faustregel deckt Sozialabgaben des Arbeitgebers (~21 %) plus Overhead (Bürokosten, IT, Hardware, Strom) ab. Bei einem 65 €-Stundenlohn brutto rechnen wir also mit 84,50 € echten Personalkosten.
Was bedeutet der Live-Counter?
Der Counter läuft in Echtzeit weiter — pro Sekunde wird die laufende Summe sichtbar. Sie können den Rechner während eines Meetings auf einen Bildschirm projizieren oder per Screen-Share zeigen. Effekt: jeder im Raum sieht, wie schnell sich die Kosten aufaddieren — meist ein guter Anlass, das Meeting straffer zu führen.
Welche Stundenlöhne soll ich eintragen?
Verwenden Sie das durchschnittliche Bruttogehalt eines Mitarbeiters. Faustformel: Jahresbrutto / 1 700 = Bruttostundenlohn. Bei 65 000 € Jahresbrutto sind das ~38 €/h. Wenn Sie es nicht genau wissen, nutzen Sie die voreingestellten Rollen-Buttons (Junior 26 €, Mid 38 €, Senior 52 €, Manager 65 €, Director 88 €, C-Level 130 €) als Richtwerte.
Was ist der Lohnnebenkosten-Aufschlag?
Arbeitgeber zahlen zusätzlich zum Bruttogehalt rund 21 % Sozialabgaben (Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen-, Unfallversicherung), oft 5 – 10 % Overhead (Bürofläche, IT-Ausstattung, Strom, Software-Lizenzen). 30 % ist eine gängige Mittelschätzung. Bei reinen Selbständigen/Freelancern können Sie den Aufschlag auf 0 % setzen.
Wofür sind die Hochrechnungen pro Woche, Monat, Jahr?
Wenn Sie ein wöchentliches Standup oder Jour Fixe haben, sehen Sie sofort die Jahreskosten. Beispiel: 8-Personen-Standup à 15 min, 5×/Woche → ~32 000 € pro Jahr. Diese Zahlen helfen, ineffiziente Meetingformate ehrlich zu bewerten und ggf. zu kürzen oder ganz zu streichen.
Berücksichtigt der Rechner Vorbereitungszeit und Nachbereitung?
Standardmäßig nein — wir rechnen nur die reine Meeting-Dauer. Für realistischere Werte sollten Sie 50 – 100 % Aufschlag auf die Dauer rechnen: ein 60-min-Termin verursacht oft 90 – 120 min reale Bindung pro Person (Anfahrt zum Raum, Kontextwechsel, Notizen-Nachbereitung, Folge-Tasks). Tipp: setzen Sie die Dauer auf 90 statt 60 Minuten für eine ehrlichere Vollkostenrechnung.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Nein. Die Berechnung läuft komplett im Browser, es werden keine Daten an Server übertragen. Es gibt keine Anmeldung, kein Lead-Formular und keine Cookies außer für die Werbe-Consent-Verwaltung.
Kann ich das Ergebnis teilen?
Ja — machen Sie einen Screenshot vom Live-Counter oder von der Jahres-Hochrechnung und teilen Sie ihn auf LinkedIn, Slack oder im Team-Chat. Die meisten Manager unterschätzen Meeting-Kosten dramatisch — eine sichtbare Zahl ist oft Anlass, Meetingdisziplin zu hinterfragen.